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Diese New Work Studien musst du kennen!

gepostet am
16. Mai 2022
New Work Studien

Warum du diesen Artikel über die Ergebnisse großer New Work Studien lesen solltest:

Noch nie war der Begriff der “New Work” präsenter und relevanter als heute. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung und Digitalisierung unterliegt die Arbeitswelt einem unaufhaltsamen Wandel. Der Beginn der Pandemie wirkte dabei wie ein Booster. “Homeoffice” und flexibles Arbeiten mussten ermöglicht werden. Arbeitsplätze fielen weg und neue Arbeitsplätze bildeten sich. 

Und, wo sich Dinge in der Arbeitswelt wandeln, da ist ein immer lauter werdender Schrei nach New Work, Sinn, Selbstbestimmung und Co. auch nicht weit! 

Doch stellt sich die Frage:

Ist New Work nur ein Trend oder ein langlebiges Konzept, das auch in Zukunft noch fester Bestandteil der Arbeitswelt sein wird? 

Aktuelle Studien liefern vielfältige Einsichten in die Welt der New Work. Die relevantesten Ergebnisse zum Thema New Work haben wir dir deshalb in diesem Artikel zusammengetragen. 

Wieso wir es dringend nötig fanden, diesen Artikel zu verfassen: 

New Work Studie: 88% haben noch nie etwas von dem Begriff New Work gehört 

... oder wissen zumindest nicht, was dieser bedeutet!

By the way: Du gehörst spätestens jetzt nicht mehr dazu! ;)

Aber mal ehrlich: Kaum zu glauben, oder? Daher erstmal das Wichtigste vorab: Was ist denn New Work überhaupt? 

Bereits in den 1980er Jahren entwickelte Frithjof Bergmann das New Work-Konzept. Seine Idee dahinter war das radikale Umdenken weg von unterdrückter Lohnarbeit hin zu einer selbstbestimmten, erfüllten Arbeitsform:

„New Work ist eine andere Art, Arbeit zu organisieren. Die Absicht ist, Arbeit so zu organisieren, dass sie nichts Gezwungenes ist, sondern man Arbeit tut, die man wirklich, wirklich will.“ 

Bis heute hat sich dieses Konzept der New Work zu einer facettenreichen Arbeitsform weiterentwickelt, die in Deutschland auch unter dem Begriff “Arbeit 4.0” bekannt ist: 

New Work ist vor allem von Handlungsfreiheit, Selbstbestimmung und Innovation geprägt. Im Fokus steht (digitales und agiles) Arbeiten, welches die gleichzeitige Teilhabe an der Gesellschaft möglich macht und zu einem nahen Aneinanderliegen von Arbeit und Leben führt. 

Work-Life-Balance war gestern! In der New Work ist das Ziel Work-Life-Blending - oder noch besser: Work-Life-Romance, also das sinnstiftende Hand-in-Hand-Gehen von Arbeit und Privatleben und zwar mit ganz viel Liebe fürs Tun!

Wenn du das Grundkonzept von New Work noch intensiver kennenlernen möchtest, schau dir doch mal unseren New Work Charta Artikel an! 

New Work ohne modernen Führungsstil? Niemals! 

Zweifellos erfordert eine solche Umgestaltung der Arbeitsweise auch eine veränderte Führung: Durch das selbstbestimmte und eigenständige Arbeiten, ist eine Vertrauensbasis zwischen Arbeitgeber und -nehmer unentbehrlich geworden. Man begegnet sich auf Augenhöhe und die geordnete Hierarchie weicht einer flachen Hierarchie. Mehr zu aktuellen Leadership Trends erfährst du hier

Zurück zu den New Work Studien und den ahnungslosen 64%:

Auch wenn man meint, dass New Work nicht erst seit gestern eine große Rolle in der Umgestaltung der Arbeitswelt spielt, wissen 88% aller Befragten einer repräsentativen Studie von Appinio und Indeed (Future of Work Report 2022) immer noch nicht genau, was man unter dem Begriff New Work versteht. Für 64% davon ist der Begriff wie gesagt sogar gänzlich neu. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass nur etwa jeder zehnte Befragte glaubt zu wissen, was New Work wirklich bedeutet. Schockierend, oder?

Warum das so schade ist?

Dass nur jeder Zehnte weiß, was es mit New Work so auf sich hat, bedeutet, dass auch nur jeder Zehnte konkret dazu beitragen kann, im eigenen Unternehmen New Work zielgerichtet voranzutreiben! 

Und New Work sollte vorangetrieben werden. Warum? Laut dem Future of Work Report sind vor allem diejenigen besonders zufrieden in ihrem Job, die ihre Unternehmenskultur als “offene Feedbackkultur” oder “innovationsfreudig” beschreiben - beides essenzielle Bestandteile der New Work Kultur. Gleichzeitig werden weitere typische Aspekte von New Work (vor allem in klassischen Bürojobs) wie freie Zeiteinteilung, virtuelle Zusammenarbeit oder Work-Life-Blending von den meisten Befragten als sehr positiv wahrgenommen.

Unterm Strich: New Work ist unumgänglich und sollte dringend noch mehr Personen nahegebracht werden. 

New Work = Wertschätzung = höhere Jobzufriedenheit 

Zusätzlich dazu ist das Gefühl der Wertschätzung, welches als Grundbedingung des New Work Konzepts angesehen werden könnte, ein deutlicher Prädiktor für Jobzufriedenheit: 

Mitarbeitende, die einen wertschätzenden Umgang erleben, geben ungefähr dreimal häufiger an, (sehr) zufrieden im Job zu sein als Mitarbeitende, deren Arbeit wenig bis nicht wertgeschätzt wird. Aus Studiensicht ein spannender Wert, auch wenn es natürlich irgendwo selbstverständlich sein sollte (Studie: „Die Zeit ist reif. Glücklich arbeiten.“ Robert Half (2016)).

Facetten und Werte des New Work Konzeptes werden also gefeiert und geliebt. Ist das nicht schon Grund genug, dieses Konzept noch populärer zu machen und es final zu etablieren?

Wie sieht es denn aktuell in der Arbeitswelt aus?

31% bekommen keine Aspekte von New Work in ihrem aktuellen Job geboten

Dass Vielen der Begriff New Work noch unbekannt ist, liegt wohl oder übel daran, dass das Konzept in der Theorie zwar offensichtlich gut ankommt, in der Praxis jedoch noch selten wirklich gelebt wird. Im New Work Realitätscheck des Future of Work Reports bewerten Arbeitnehmende inwiefern ihr Job folgende New Work Aspekte bietet: 

Zu den New Work Aspekten, die laut Studie jetzt schon Anwendung finden, zählt also vor allem die virtuelle Zusammenarbeit (34%), flache Hierarchien (33%) und die flexible Wahl des Arbeitsortes (24%). Wer hätte das während Coronazeiten gedacht… ;)

New Work Studien zeigen: Virtuelle Zusammenarbeit steht an der Front 

Die Angabe von virtueller Zusammenarbeit als Spitzenreiter deckt sich mit dem Ergebnis einer weiteren Studie von Cassini (2021), die unter anderem zeigt, dass vor allem das Niveau der Digitalisierung seit Beginn der Pandemie enorm gestiegen ist: 

Besonders virtuelle Meetings und Videokonferenzen sowie die digitale Zusammenarbeit von Kolleg:innen nahmen in den Krisenzeiten im Homeoffice deutlich zu. 

Deutschland liebt die Arbeit von zu Hause: 58% arbeiten im Homeoffice

International verglichen bedeutet das, dass niemand so viel von zu Hause arbeitet, wie die Deutschen. Homeoffice bedeutet Flexibilität und Eigenverantwortung. Zwei essenzielle Eigenschaften von New Work. Damit Homeoffice funktionieren kann, müssen jedoch 3 wichtige Voraussetzungen erfüllt sein: 

  1. Die Kosten, die durch mobiles Arbeiten entstehen, müssen gedeckt sein
  2. Gegenseitiges Vertrauen muss gegeben sein
  3. Die Art der Tätigkeit muss geeignet sein, um eigenständig und an einem mobilen Ort ausgeführt zu werden

Wie man diese Voraussetzungen erfüllen kann? 

Nun ja, man könnte zum Beispiel höhenverstellbare Tische und Bildschirme für Mitarbeitende bereitstellen und Maßnahmen einleiten, um Arbeitsleistung anhand von Ergebnissen und nicht anhand von Arbeitszeiten messen zu können. Generell ist es sinnvoll, einzelne Tätigkeiten, die im Homeoffice möglich sind, von denen, die Anwesenheit benötigen, zu trennen, um effizienter zu arbeiten und die Work-Life-Romance zu stärken. 

Und nicht falsch verstehen: Auch bei Tätigkeiten, die nicht zu denen eines klassischen Bürojobs zählen und bei denen es schwieriger wirkt, New Work zu implementieren, müssen Eigenschaften von New Work wie Sinn, Freiheit und soziale Verantwortung selbstverständlich gefördert werden (und ja, das geht! Egal, in was für einem Arbeitsumfeld man sich befindet)!

Ob und wie diese Bedingungen erfüllt sind, ist zwischen Unternehmen so oder so sehr unterschiedlich. 

Vertrauen ist das A und O - Aber besteht es nur einseitig? 

45% der Arbeitgeber gehen von weniger Produktivität ihrer Mitarbeitenden im Homeoffice aus. 

Laut Randstad's Studie glauben ganze 45% der Arbeitgeber, dass ihre Mitarbeitenden im Homeoffice weniger produktiv sind. Dieses Misstrauen muss im Sinne der New Work beidseitig abgeschafft werden, denn: 

Wenn die Arbeit, die man ausübt, einen selbst erfüllt und aus dem Beruf eine Berufung wird, werden tolle Arbeitsergebnisse folgen. Egal, ob jemand 5, 8 oder 12 Stunden am Tag arbeitet. Das Messen von Arbeitsergebnissen, Feiern von Erfolgen und das Fördern von intrinsischer Motivation sollte also viel mehr im Fokus stehen, als das genaue Überprüfen der Stempelkarte!

Wie fühlen sich Arbeitnehmende in Bezug auf New Work und was ist ihnen wichtig?

Dass die Einführung des New Work Konzepts mit Veränderung einhergeht, steht außer Frage. Doch wie kommen Arbeitnehmende mit diesen Veränderungen zurecht?

Lufthansa New Work Studie: Für 29% ist New Work eine Überforderung

Aus einer Umfrage der Lufthansa (2020) geht hervor, dass sich 29% der Arbeitnehmenden von den neuen Arbeitswelten überfordert fühlen. Während 47% angeben, bereits digitale Unterstützung vom Arbeitgeber angeboten zu bekommen, wünschen sich 48% mehr Unterstützung/Schulungen zum Thema New Work. Hier ist also noch eine große Lücke an Wissens- und Unterstützungsbedarf zu schließen, die Arbeitgeber in keinem Fall ignorieren sollten. 

Wichtig bei Schulungen ist – vor allem in Bezug auf neue digitale Tools – die Balance zwischen Theorie und Praxis und dem Learning by Doing On-the-Job : Wissensvermittlung ohne Lerntransfer und ohne, dass das ganze Unternehmen die Themen gemeinsam vorantreibt, kann man sich das Thema New Work sparen! 

Darüber hinaus sollten Unternehmen auch nicht nur Tools und Artefakte von New Work schulen: In Schulungen sollte auch ein Grundverständnis von New Work geschaffen werden, das den Arbeitnehmenden verständlich macht, warum das Unternehmen neue Prozesse und Instrumente einführt und welche Mitverantwortung die Mitarbeitenden für den langfristigen Erfolg solcher Maßnahmen tragen. 

Sind wir denn gar nicht bereit für Neues? 

37% finden das Aneignen neuer Skills sehr anstrengend

Beim Versuch, sich an das (digitale) Arbeiten während der Pandemie anzupassen, äußerten 37% der Befragten der Randstad Studie große Mühe mit dem Aneignen neuer Skills gehabt zu haben. Das Alter spielt bei der Akzeptanz neuer digitaler Tools unerwarteterweise keine Rolle. Vielmehr ist es eine Frage dessen, wie man in seinem Arbeitsleben vorher sozialisiert wurde, also zum Beispiel, welche Offenheit man sich gegenüber der Aneignung neuer Fähigkeiten angewöhnt hat. 

Aus diesem Grund sollte das Ziel eines jeden Arbeitgebenden eine Lernkultur sein, die jeden Arbeitnehmenden, unabhängig von Alter und Berufserfahrung, stetig weiterbildet.

Was für eine Art New Work will die Generation Z?

Die Arbeitswelt und ihr Markt passen sich den Menschen an und nicht andersrum: Lässt sich also an den Vorstellungen und Wünschen der zukünftigen Arbeitsgesellschaft ableiten, in welche Richtung sich der New Work Trend weiterentwickeln wird?

Zu der Frage, was zukünftigen Arbeitnehmenden wichtig ist, hat Peek und Cloppenburg eine repräsentative Studie (”New Work: Die Generation Z in der Arbeitswelt von morgen” (2021)) veröffentlicht, die sich intensiv mit den Arbeitnehmenden von morgen auseinandergesetzt hat: der Generation Z. 

FYI: Zur Generation Z werden überwiegend die Personen gerechnet, die um die Jahrtausendwende geboren wurden. Sie ist somit Nachfolger der Generation Y, die momentan den größten Anteil der Arbeitergesellschaft ausmacht. 

75% der Generation Z wollen finanziell frei sein

Als eine Generation voll von Krisen und Umbrüchen hat die Generation Z ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Sicherheit. Für 75% ist dabei das Ziel, sich keine finanziellen Sorgen machen zu müssen, besonders erstrebenswert.  

Abgesehen davon spielen materielle Werte jedoch eine eher untergeordnete Rolle.

Passend zu den von Freiheit geprägten Facetten von New Work legen 74% der Gen Z besonders Wert auf die eigene Unabhängigkeit und die Selbstbestimmung im Job. Damit liegt dieses Bedürfnis nach Freiheit gleich auf mit dem Wunsch, einen sinnvollen, erfüllenden Beruf zu haben (ebenfalls 74%). 

Als Arbeitgeber heißt es also: Handlungsfreiheit ermöglichen und die Arbeitnehmenden durch Projekte mit Verantwortung so gut wie möglich selbstbestimmt entscheiden lassen, wann, wo und wie sie ihre Arbeit gestalten möchten. Außerdem ist es wichtig, die angestrebten Ziele und Absichten des Unternehmens durch stetigen Austausch mit den Mitarbeitenden präsent zu halten, um die Sinnhaftigkeit der Arbeit nicht aus den Augen zu verlieren! Je granularer man die Sinnhaftigkeit von Tätigkeiten für das Wohl des Unternehmens und der/des Mitarbeitenden aufzeigt, desto eher wird man diesen Wunsch nach sinnhaftem Arbeiten unterstützen.

67% wollen in ihrem Job sich selbst und die eigenen Vorstellungen vom Leben verwirklichen!

Ähnlich zur Generation Y, für die Selbstverwirklichung die oberste Priorität ist, ist auch für die Generation Z die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung kein “nices Extra”, sondern ein “Must-Have”! ;)

Diese junge Generation will zeigen, wer sie ist und will ihre Persönlichkeit auch in ihrem Job verwirklichen und weiterentwickeln. Arbeitgeber sollten die Möglichkeit dazu bieten und eine Unternehmenskultur schaffen, mit der man sich identifizieren möchte und an deren Entwicklung man mitwirken kann.

Finanzielle Sorglosigkeit ja - Statussymbole nein danke!

Last but not least: In der Generation Z vollzieht sich ein Wertewandel, der das Persönliche über das Berufliche stellt. Den Arbeitnehmenden von morgen sind soziale Kontakte, Beziehungen und Familie wichtiger als eine erfolgreiche Karriere: 67% geben gute Freunde und eine glückliche Beziehung an, aber nur 54% zählen den Erfolg im Beruf als eines der wichtigsten Ziele ihres Lebens. Sich mit Statussymbolen zu brüsten ist für die Generation Z regelrecht uninteressant, viel wichtiger ist das eigene Wohl und die Zufriedenheit mit dem eigenen Privat- und Berufsleben. Unternehmen sollten also auf eine familiäre Atmosphäre achten und das Networken innerhalb der eigenen Reihen stets fördern, um für diese Generation als Arbeitgeber attraktiv zu sein. 

Hier nochmal die wichtigsten Aspekte in einer Übersicht:

New Work Studie Gen Z

Jetzt kennen wir die Vorstellungen und Bedürfnisse der nächsten Arbeitnehmergeneration, aber was heißt das jetzt für unsere Anfangsfrage: New Work - Trend oder Konzept der Zukunft? 

Das Fazit zu den New Work Studien

Die Umfragen der Studien zeigen, dass einzelne Aspekte und Artefakte der New Work Bewegung von Arbeitnehmenden mit Kusshand genommen werden. Wie wir an den Ergebnissen gesehen haben, hat New Work bereits großen Einfluss auf die Gestaltung unserer heutigen Arbeitswelt. Dennoch besteht noch längst kein allgemeines Verständnis von der wahren Bedeutung der New Work und auch insgesamt ist noch kein “echter” New Work Wandel zu sehen: Trotz zwei Jahren Pandemie, gibt es immer noch Misstrauen gegenüber Homeoffice, Eigenverantwortung und Co. Arbeitgeber sollten diese Thematik ernst nehmen und nicht nur offen für den Wandel sein, den New Work mit sich bringt, sondern auch aktiv daran arbeiten, die noch eher holprige Umsetzung in Gang zu bringen.

Die Etablierung des New Work Konzepts ist zwar in vielen Bereichen noch ausbaufähig, zweifellos wird diese jedoch stattfinden und uns somit auch in Zukunft begleiten. New Work ist also in keinem Fall ein kurzweiliger Trend, den man vernachlässigen sollte: 

Umso wichtiger ist es, dass wir möglichst viele Menschen ausbilden, die ein Verständnis für echte New Work haben und wissen, wie man sie Stück für Stück in Unternehmen trägt.

Als Arbeitgeber musst du jetzt handeln! Bilde dich oder deine Mitarbeitenden als New Work Facilitator aus, schaffe Transformationsgrundlagen, verankere New Learning, setze dich mit moderner Führungskultur auseinander und achte beim Recruiting darauf, dich den Bedürfnissen der nächsten Arbeitergeneration anzupassen!

Du kannst nicht genug von New Work bekommen?

Wir haben die eine Liste erstellt mit den wichtigsten Büchern zum Thema New Work! 

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